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Gewaltverbot und Selbstverteidigungsrecht (German Edition), Dorsheimer, Sabine
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Author Name:    Dorsheimer, Sabine

Title:   Gewaltverbot und Selbstverteidigungsrecht (German Edition)

Binding:   PAPERBACK

Book Condition:   New

Publisher:    GRIN Publishing 

ISBN Number:   3640397096 / 9783640397099

Seller ID:   ING9783640397099

3640397096 Special order direct from the distributor

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Krieg ist nicht - und ich wiederhole - Krieg ist nicht die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Im Gegenteil, er stellt immer ein katastrophales Versagen politischen Konnens und Vorstellungsvermogens dar." Kofi Annan, Rede zur Libanon-Resolution des Weltsicherheitsrats, August 2006 Dieses Zitat beschreibt beispielhaft, dass Krieg und militarische Interventionen stets die absolut letzten Mittel eines Staates sein sollten, welches er zu ergreifen vermag um seine Interessen im internationalen Gefuge durchzusetzen. Bereits seit 1945, durch die Schrecken der beiden Weltkriege begrundet, gilt das so genannte Gewaltverbot der Vereinten Nationen festgeschrieben in Art. 2 Nr. 4 Charta der Vereinten Nationen (VN-Charta), welches es den Staaten untersagt, kriegerisch Tatig zu werden beziehungsweise (bzw.) Gewalt gegenuber anderen Staaten anzuwenden (Zahner 2006: 490). Was in Zeiten des kalten Krieges noch eindeutig war, wird unter einem neuen Bedrohungsszenario, das des internationalen Terrorismus, immer umstrittener. Die Formel Gewalt bedeutet einen militarischen Angriff, ist demnach Krieg, gilt nicht mehr (Blumenwitz 2003: 26). So wussten Staaten noch vor wenigen Jahren, dass die einzige rechtliche Begrundung zur Durchbrechung des Gewaltverbots in der individuellen und kollektiven Selbstverteidigung eines Staates, nach einem Angriff bzw. nach einem Akt der Aggression1, lag. Heute sind andere Bedrohungsszenarien in den Vordergrund geruckt. Der internationale Terrorismus, der seinen Hohepunkt bisher in den Anschlagen auf das World Trade Center am 11. Septembers 2001 fand, zwingt die Staaten uber andere Moglichkeiten der Selbstverteidigung nachzudenken. Es entsteht eine immer grossere Unsicherheit der Staaten uber ihre rechtlichen Moglichkeiten



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