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Desertifikation und Dürrekatastrophen am Südrand der Sahara (German Edition), Herrmann, Marco
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Author Name:    Herrmann, Marco

Title:   Desertifikation und Dürrekatastrophen am Südrand der Sahara (German Edition)

Binding:   PAPERBACK

Book Condition:   New

Publisher:    GRIN Publishing 

ISBN Number:   3640248473 / 9783640248476

Seller ID:   ING9783640248476

3640248473 Special order direct from the distributor

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geowiss. / Geographie - Meteorologie, Klimatologie, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universit t Leipzig (Institut f r Geographie), Veranstaltung: Oberseminar: "Naturkatastrophen," 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Acht von zw lf gro en Trockenperioden der letzten 400 Jahre lagen im 20. Jahrhundert (ST BEN; THURN, 1991). Die letzte rezente D rre-Periode in der Sahelzone hat etwa um 1970 begonnen, umfasst somit bisher mehr als zwei Jahrzehnte und einen rund 400 km breiten Landstreifen (SCH NWIESE 1994: 60)." D rren sind Naturkatastrophen von besonders hohem Schadenspotential, speziell im Zusammenhang mit Hungerkrisen (BOHLE ET.AL., 2001: 191)." D rren sind Naturkatastrophen von betr chtlicher Komplexit t, da sie sich langfristig an der Schnittstelle zwischen fragilen kosystemen und verwundbaren Gesellschaftssystemen befinden (BOHLE ET.AL., 2001: 191). Diese, wenn auch zum Teil etwas unscharfen, Aussagen verdeutlichen zusammen mit Abbildung 1, den Umfang und die Bedeutung des Problems der D rre und Desertifikation am S drand der Sahara - dem Sahel. Allein 1973 starben 100000 Menschen im Sahel, 1974 waren im Niger 200000 Menschen von Hunger betroffen (ALEXANDER 1993: 151). In solchen fragilen, ariden kosystemen herrschen nur saisonale und stark limitierte Wasserressourcen (Oberfl chenwasser) vor. Die Pflanzendecke reduziert sich konsequent mit dem periodischen Auftreten von D rreereignissen und die B den, welche meist nur geringen Anteil organischen Materials besitzen sind nur schwach entwickelt (KASSAS; 1995). Mit der Vergr erung der landwirtschaftlichen Nutzfl chen vergr ern sich zwar die Ernteertr ge insgesamt, aber die Ernteertr ge pro Hektar sinken und das Bev lkerungswachstum berfl gelt mittlerweile die Nahrungsmittelproduktion bei weitem (ALEXANDER 1993: 152).



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